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Musical Sommerliebe
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Inzwischen haben wir unser Musical Sommerliebe dem Publikum vorgestellt. Vier ausverkaufte Vorstellungen haben die Schüler mit Bravour gemeistert und dafür den Applaus und Lob von der Presse und den Zuschauern geerntet.
Im Wunstorfer Stadtanzeiger war zu lesen:
Wer eine der vier ausverkauften Vorstellungen gesehen, gehört und gefühlt hat, kann nur eins sein: Total begeisert!
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Musicalbilder
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Und diese Rückmeldungen haben wir auch von den Zuschauern selbst bekommen, stellvertretend für viele Stimmen aus dem Publikum, sind hier einige Kritiken veröffentlicht.
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„Das Musical hat mir sehr,sehr gut gefallen. Besonders genossen habe ich Saschas Unterhaltungstalent, Janas tänzerische Einlagen, die selbstgeschriebenen Songs, gespielt von der Superband und gesungen von Supersängerinnen, und die tollen Filmsequenzen, deren Entstehung ich zum Teil miterlebt habe.Es ist eine Freude zu sehen, wie natürlich Behinderte und Nichtbehinderte hier miteinander umgehen. Vielen Dank für einen wunderschönen Abend!“
Marion Welge-Hanka
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Hallo Bärbel, zu Deiner Anfrage nach Kommentaren reihe ich mich gerne ein:
„Man sieht, dass man es nicht sieht!“ – oder „Man muss schon sehr genau hinsehen!“ Also – das zusammen spielen machte für mich keinen Unterschied. Jede, Jeder spielte seine Rolle(n). Einfach so und immer so gut sie/er konnte. Es war genügend Raum, um seine Talente mit der Rolle zu verbinden und so passe alles zu einem sehr guten Ganzen zusammen. Kompliment an alle. Besonders fiel mir ein Augen- und Köperdialog auf, weil ich zwei Akteure besonders gut beobachten konnte. Es waren Philipp und Friedrich – oder Flügel und Keyboard. Die Blickkontakte, die freundlichen Gesten und das lautlose vorsichtige Umgehen miteinander – das fand ich faszinierend. Drehbuch und die gelungenen Wechsel mit Rück- und Ausblicken waren sehr berührend. Ein Abend mit schönen Erinnerungen.
Liebe Grüße von Hermann Grams
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Liebe Frau Lange,
... ein Musical geht unter die Haut: inhaltlich, künstlerisch und sozial. Toll gesungene Songs, ein überzeugendes Engagement aller beteiligten Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte aus zwei Schulen, die wohl eher selten unter einem Dach agieren. Nicht so in Wunstorf! Hier gelingt es dem Hölty-Gymnasium und der Paul-Moor-Schule mit ihrem Förderschwerpunkt für geistige Entwicklung, gemeinsam eine Brücke über alle Schulformgrenzen hinweg bis zu den Müllkindern in Madagaskar zu schlagen. Mutig, authentisch und bewegend. Bitte mehr davon in unserer Bildungslandschaft."
Alles Gute für das, was noch kommt!
Herzliche Grüße Peter Henning
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„Liebe Bärbel,
Es war eine runde, schwungvolle, abwechslungsreiche und rundum überzeugende Vorstellung. Eure Intention und hervorragende Arbeit wurde durch die Gesamtaufführung deutlich und war sehr überzeugend dargebracht. Vor allem hat mir natürlich gefallen, wie selbstverständlich Eure Musiker in die Inszenierung integriert wurden. Das ist schon einmalig. Sie finden dort die Anerkennung, die ihnen zusteht, dürfen ihr ganzes Können einbringen und in ihrer Rolle glänzen. Sie haben sogar für Glanzlichter der Aufführung gesorgt (Posaune, Percussion, Tanz und das ganze Perkussionsensemble). Es sind nicht mehr Jugendliche mit Behinderung, die dort auftreten, sondern eigenständige Persönlichkeiten. Ein gemischtes Ensemble zu erleben, in dem jeder seine Persönlichkeit einbringen kann, das ist schon super. Bei Euch ist die volle Integration sichtbar gelungen und wird sich sicher nachhaltig positiv auf die Entwicklung aller Teilnehmer auswirken. Unübertroffen ist zudem die Freude, die gerade Eure Mitspieler äußern und zeigen können. Das ist einfach mitreißend. Ich kann Euch also nur voll und ganz zu dieser gemeinsamen Arbeit beglückwünschen. Aus meiner Sicht seid Ihr vorbildhaft.“
Sabine Hartmann ( Klatschmohntheater Hannover)
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Ja, die "Sommerliebe" war schon etwas Besonderes in vielfacher Hinsicht. Die Zusammenarbeit so unterschiedlicher Schüler und Lehrer, bei der jeder seinen Platz einnahm und sein Bestes leistete, hat sicher viel Freude mit sich gebracht. Dass dazu sehr viel Zeit, Kraft und Geduld gehört, weiß jeder, der mal mit Schülern etwas "auf die Bühne " gebracht hat. (meine zweite Examensarbeit!!) Ich denke, dass dieses Sicheinanderzuwenden auch in den meisten Fällen gut gelungen ist. (Beim Schlussbild gab es aber doch Berührungsängste zwischen einigen Schülern, das konnte ich mit einem Schmunzeln beobachten)
Das gewählte "Thema" oder der "Aufhänger" (Situation der Kinder auf den Müllbergen...) hat mir sehr gut gefallen, vor allem der direkte Bezug zu einer wirklichen Notsituation. Da meine jüngste Tochter seit 6 Jahren in Südafrika lebt und wir sie dort etliche Male besucht haben, habe ich die Probleme dieser Menschen kennengelernt. Es gibt soviele Hilfsprojekte, in denen einzelne Menschen unspektakulär arbeiten! Man muss einfach allen Menschen mehr darüber erzählen, und das ist in dem Musical auf eine besondere Weise hervorragend gelungen.
Besonders beeindruckt hat mich die Zusammenarbeit dieser beiden Schulen, die ja für viele Menschen auf den ersten Blick so gar nichts miteinander zu tun haben, aber das lag sicher an der Konstellation und Zusammenarbeit Einzelner!
Herzlichen Dank für einen interessanten und bewegenden Abend sagt auch mein Mann!
Viele Grüße und schöne Ferien Heide Inderthal Konrektorin der Graf Wilhelm Schule
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Liebe Bärbel,
das Kommen und Hoffen auf eine Karte hat sich gelohnt. Spontan fällt mir Folgendes dazu ein: Wenn es Menschen gibt, die sich mit viel Liebe, Engagement, Enthusiasmus und guten Ideen für Integration und Projekte einsetzen, kann dieses in hervorragender Weise gelingen. Die Freude aller Beteiligten an diesem Musical war unverkennbar. Auch die Ernsthaftigkeit des Themas wurde durch die beeindruckenden Videos und Spielszenen deutlich. Es war richtig gut! Herzlichen Glückwunsch!
Liebe Grüße Charlotte Nohl
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Hallo liebe Bärbel,
hier ein paar Eindrücke zu eurem tollen Musiktheater:
Die Vorstellung von "Sommerliebe" hat mich in vielerlei Hinsicht begeistert. Ich habe eine anspruchsvolle Umsetzung von Bühnendarstellung und Schauspiel mit sehr durchdachten "Raumteilungs-, und Veränderungselementen" erlebt. Weiterhin war auf der Bühne eine große Gruppe sehr engagierter und motivierter Menschen zu erleben, die sich gegenüber weltpolitisch und zwischenmenschlich brisanten Themen offen, kritisch und reflektiert, aber auch ausgelassen und fordernd positionierten. Die gezeigten Filmsequenzen haben mich berührt und begeistert, sie haben aufgeklärt und aufgerüttelt! Vielen Dank für diesen tollen Eindruck in ein gelungenes Integrationsprojekt, das nicht nur zum Kampf gegen Müllberge, sondern auch zum Ablegen von Vorurteilen und zum Annehmen neuer Perspektiven einlädt und auffordert!
Mit ganz lieben Grüßen
Sarah Grams
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Was die Paul-Moor-Schüler und die Höltys gemeinsam auf die Beine stellen, ist immer wieder sehr sehens- und natürlich auch hörenswert! Dass sie sich dieses Mal für das Projekt von Pater Pedro auf Madagaskar stark gemacht haben, war das Tüpfelchen auf dem "i"!!! Den schnellen Wechsel der Szenen und vor allem auch das Einbringen der kleinen Filmchen (die waren spitze!!) fand ich ausgesprochen gut, Musik und Gesang waren eine Freude fürs Ohr.....Unbedingt weiter so!!! Silke Bokeloh
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Also erstmal meine Gedanken zum Musical Sommerliebe!
Es ist immer wieder ein Vergnügen, das Ergebnis der gemeinsamen Arbeit der beiden Schulen zu sehen. Es ist fantastisch, wie aus zwei gruppen mit so unterschiedlichen und einzigartigen Menschen eine Gemeinschaft zusammenwächst, die durch Freundschaft und Freude an ihrem tun ein Zeichen setzt. Mit Leichtigkeit und Spaß, aber auch mit Engagement und Durchhaltevermögen gelingt es Schülern Dinge anzustoßen, vor denen viele Erwachsene zurückschrecken. Sie beschäftigen sich mit Problemen in der weiten Welt und ganz nebenbei schaffen sie, dass auch die eigene ganz nahe Umgebung zusammen wächst, sich näher kommt...dass Integration und Akzeptanz wie selbstverständlich gelebt & gezeigt werden. Eine Herausforderung, an der Mitglieder beider Gruppen wachsen, reifen und aus sich herausgehen. Oder es sollte besser gesagt von allen drei Gruppen die Rede sein,denn auch das Vergnügen des Publikums darf nicht vergessen werden. Durch den Einsatz wenig aufwendiger Bühnenelemente und kurzer Szenen wird dem Betrachtenden ein großer Spielraum für eigene Ideen, für das schweifen der eigenen Fantasie gelassen. Der Einsatz verschiedener Medien, vor allem der Filmsequenzen schärft (und erhält) Aufmerksamkeit für etwas, das doch allzu oft aus unserem Blickfeld gerät. Besondere Erfahrungen erweitern das Bewusstsein und ich hoffe, dass ich noch oft die Möglichkeit dazu haben werde.
Anna Engel (Osnabrück)
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„Ich habe die Aufführung zweimal gesehen. Mich hat beeindruckt, dass die Schüler beider Schulen sehr viel selber an Texten, Liedern und der Inszenierung gearbeitet haben. Die sehr melodischen ruhigen Lieder haben mich echt berührt. Die Texte der Jugendlichen sind, so scheint es, aus der Schulrealität gegriffen und damit echt zum Schmunzeln... Am meisten haben mich persönlich die Videosequenzen von B. Lange angesprochen. Hiermit ist ihr perfekt das gelungen, was ihr bereits so lange am Herzen liegt: die Kooperation und Integration behinderter und nichtbehinderter Menschen. Durch die Überblendungen, die rhythmische Musik und die wechselnden Bilder kommt für mich ein Gesamteindruck zustande, der alle gewünschten Aspekte zusammenbringt: Spontane Spielfreude miteinander, behutsames Kennenlernen, Arbeiten und Freizeitgestaltung, Probensequenzen, der Alltag der Kinder in Madagaskar, u.v.m. .Ich glaube, dass es eine unglaublich aufwendige Arbeit ist und einen ebensolchen Arbeitseinsatz für alle Betreuer bedeutet, aber ich sehe auch die Leidenschaft und die Euphorie aller bei dieser Arbeit. Und das begeistert mich am meisten. Dankeschön für Euere Liebe zu diesem Projekt!!!!“
Silke Grams ( Konrektorin der Paul-Moor-Schule)
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Hi liebe Projektler,
mit Begeisterung habe ich nun genau vor einer Woche der Premiere beigewohnt. Ihr habt es geschafft, die Botschaft des Projektes "akamasoa" überzeugend rüberzubringen. Film, Darsteller und Musiker bildeten eine Einheit und ließen die Zuschauer und -hörer unmittelbar involviert sein. Besonders ergreifend waren für mich die Filmszenen mit musikalischer Untermalung. Als die Schrottperkussion zeitgleich zu den gesehenen Bildern der Müllberge von Tana einsetzte, war das Leid dieser Kinder hautnah zu spüren. Es klingt noch immer in mir nach (sustain) und spätestens nach dieser gesehenen Filmsequenz wird keiner mehr fragen, was das Leid der Menschen vor Ort mit uns zu tun haben könnte und macht soziales Engagement zur Selbstverständlichkeit. Gerührt war ich auch von der Selbstverständlichkeit, mit der Jana sich auf der Bühne bewegte und ihre eigene Rolle als Tänzerin gefunden hat. Überhaupt wirkten alle authentisch, weil sich jeder mit seinen Stärken und seinem So-Sein einbringen konnte. Die Band gab allein schon rein optisch ein tolles Bild ab. Sascha als Schlagzeuger, Manu als Bassist, Kevin als Gitarrist und Christian als Posaunist konnten auch musikalisch sehr überzeugen. Die Perkussionsgruppe ist ausbaufähig - aber das ist mal wieder klar, dass eine ausgebildete Perkussionistin wie ich an dieser Stelle rummäkeln muss. Prima, wie die Schüler und Schülerinnen auf der Bühne nahezu alles selbst gemanagt haben und die Erwachsenen in den Hintergrund getreten sind. Es ist das Stück, die Musik und das soziale Projekt der Schülerinnen und Schüler. Wir als Lehrpersonen haben irgendwann einmal vor langer Zeit das Ganze ins Rollen gebracht, aber daran kann sich eigentlich schon keiner mehr so genau erinnern......
Apropos Integration - sie war gelungen. Die Schülerinnen und Schüler beider Schulen haben das Musical "Sommerliebe" performt und mehr ist dazu eigentlich gar nicht zu sagen. Es sollte einfach immer so sein, und die Abschlussstufe braucht einen Klassenraum im Hölty-Gymnasium.
Ein multimediales vorbildliches soziales Event, das veröffentlicht werden muss.
Liebe Grüße Eure Gaby Grest
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Hallo Bärbel, ich war absolut begeistert von eurer Arbeit! Mich haben vor allem die Kurzfilme und ruhigen, selbst komponierten Lieder berührt! Ich fand das Zusammenspiel von Theater und Musik hervorragend gelungen vor allem wenn man den doch sehr ernsten Hintergrund des Ganzen betrachtet!
Liebe Grüße und ein schönes Wochenende LENA Grams
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Sommerliebe Seit Januar ist das Projekt Madagaskar immer mal wieder Thema bei uns zu Hause. Trotzdem habe ich keine genauen Vorstellungen. Mich freut, dass mal wieder eine gemeinsame Arbeit mit der Paul Moor-Schule stattfindet. Schon im Herbst 2001, Felix war gerade am Hölty eingeschult, gab es ein gemeinsames Projekt in der Stadtkirche. Es wurden Masken gebastelt, gesungen und Theater gespielt. Als begleitende Mutter hat mir das Miteinander der Kinder sehr viel Freude bereitet.
Am 07. März 2007 bekommen wir beim Projektstart in der Pausenhalle des Hölty endlich viele Informationen über das gesamte Aktionsprogramm und die Hintergründe. Als dann die Termine für die Aufführungen näher rücken, habe ich mir überlegt, für die Veranstaltungsabende die Sektbar zu organisieren. Die Bereitschaft zur Mitarbeit der Lehrer und Schüler der Paul-Moor-Schule war toll und es gab keinerlei organisatorische Probleme. Voller Spannung stehen wir am ersten Vorstellungsabend unten in der Cafeteria und warten auf das Publikum mit unseren Getränken. Julia und Kevin, die mich heute zusammen mit ihren Lehrern unterstützen, sind ebenso aufgeregt wie ich. Und dann ist endlich Pause und viele begeisterte Menschen strömen in die Cafeteria. Man merkt, es hat allen gefallen und viele positive Kommentare kommen uns zu Ohren. Der Dienstag verläuft ähnlich und ich freue mich schon ganz doll auf den Donnerstag. Da will ich mir selbst das Musical ansehen, zusammen mit unserem Freundeskreis. Und es ist dann ein ganz toller Abend. Das gute Miteinander, die gemeinsame Musik und die Freude am Spielen spiegelt sich im Stück wieder und begeistert das Publikum. Die einstimmige Meinung unserer großen Gruppe: Das war toll!! Besonders beeindruckt haben uns auch die Videosequenzen. Allen Akteuren, Schülern wie Lehrern ein herzliches Dankeschön für die schönen Abende. Viel Erfolg für den Benefiz-Lauf. Mit lieben Grüßen Monika Engel
PS: Als Reinerlös aus der Sektbar konnten wir 617,25 Euro einzahlen für das Madasgaskarprojekt.
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