Spendenübergabe |
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Die Spendenübergabe
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Am 22. Juni 2008 hat in Wunstorf die offizielle Spendenübergabe stattgefunden. Da Herr Dr. Turbanisch aus gesundheitlichen Gründen nicht selbst daran teilnehmen konnte, hat Frau Bärbel Lange , die ebenfalls im Vorstand vom Verein Madagaskar und wir e.V. ist, den Spendenbetrag in Höhe von 50.600.59 Euro entgegen genommen und folgende Grußworte von Gérard Turbanisch übermittelt: |
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„Liebe Freunde von Akamasoa, |
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Pater Pedro mochte erst gar nicht so recht an den Erfolg eines derartigen Projektes im hohen Norden Europas glauben, bis er vor ein paar Monaten doch tatsächlich die Projektmappe mit den Grüßen der Wunstorfer und ein T-Shirt in Akamasoa empfangen konnte! |
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Übermittelt wurde es von Herr Spaniol, der für den Verein Madagaskar und wir e V. einen Besuch bei Pater Pedro gemacht hat. Herr Spaniol berichtet: „Pater Pedro hat im Gottesdienst in seiner Predigt allen Schülern und Spendern von Wunstorf sehr herzlich gedankt und die zahlreichen Gottesdienstbesucher aus Akamasoa haben mit kräftigem Beifall und Gesang ihre große Freude darüber sehr bewegend zum Ausdruck gebracht“. Pater Pedro lässt Euch allen seine Bewunderung ausdrücken und bedankt sich ganz herzlich bei den Schülern und den Lehrern, die mitgeholfen haben, um diese kolossale Summe aufzubringen! |
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„Die Welt wird jedes Mal ein bisschen besser, sagte er, wenn es solche Solidaritätsbeweise gibt, wie es die tapferen und heldenhaften Schüler von Wunstorf vorgeführt haben! Bravo und Dank Euch allen! |
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In einer feierlichen Stunde auf Küsters Hof, wurde noch einmal an die vielen Aktionen für Akamasoa erinnert, die alle gemeinsam zu diesem unglaublichen Erfolg beigetragen haben. Eine Fotoshow zeigte Impressionen der verschiedenen Aktivitäten und die neuesten Fotos aus Akamasoa, die Herr Spaniol, ebenfalls Mitglied im Verein Madagaskar und wir e.V. im April gemacht hat, musikalisch wurde es begleitet von Hans Wendt (Posaune). |
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Dazu berichtet Herr Spaniol: |
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Antananarivo ist auf vielen Bergen und Hügeln gebaut und deshalb ist es oft erforderlich einen Strecke von mehreren Kilometern zu gehen um zu einer Stelle zu gelangen, die vielleicht nur 500 m Luftlinie entfernt ist. Gerade in den Randgebieten, in denen die Straßen mehr einem ausgefahrenen Feldweg gleichen, der bei Regen völlig verschlammt und überschwemmt ist.Das Gesundheitscenter soll für die Stadtteile errichtet werden, die auf einem Akamasoa gegenüber liegenden Hügel angesiedelt sind. Dort befinden sich schon ein Gymnasium, eine Grundschule, Bibliothek, Schulgärtnerei und Ausbildungswerkstätten und natürlich viele hundert Siedlungshäuser, die von einigen Tausend Menschen bewohnt werden. |
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Wie Pater Pedro erklärte, soll das neue Gesundheitszentrum(keine Hospital, sondern für ambulante Behandlungen) eine Art „Ärzte-/Sanitätshaus werden. Für Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen, Zahnbehandlung, Kinderkrankheiten, gesundheitliche Aufklärung und Behandlung von akuten Fällen (Verletzungen usw.). |
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Inzwischen arbeiten wir an der Dokumentation von diesem wunderbaren Projekt, es soll ein Medienpaket entstehen, was auch anderen Schulen , Kollegen, Schülern und Eltern Mut machen soll ein ähnliches Projekt zu gestalten. Es wäre wunderbar wenn viele Menschen diesem guten Beispiel folgen würden, denn die Kette der Menschen die bei Pater Pedro um Aufnahme bitten reißt nicht ab. |
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Ganz persönlich möchte ich hier anmerken, unser Motto war: Freunde laufen für Freunde |
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